17 Feb

Wochenende

Ich muß mal wieder anfangen über alltägliches zu bloggen sonst komme ich nicht mehr rein glaube ich.

Mein Wochenende ist diesmal recht aufregend.

Ich habe mich zum Frühstück mit jemandem aus dem Internet getroffen und es war genauso toll wie ich es mir vorgestellt habe!

Danke Sandra *winke*

Mit dem Mann war ich wie auch schon die letzten Jahre in der Messe Dresden bei der Modelbahnausstellung und die Legogruppe aus der Lausitz  war für mich am tollsten. Der Pubi war nachträglich dann doch traurig nicht mitgekommen zu sein.

Zum Sonntag treffen wir uns mit jemandem von des Mannes Arbeit, ich bin sehr gespannt.

Dafür habe ich  als Mitbringsel einen Aufstrich gemacht und nett verpackt, statt Blumen quasi

 

Habt noch ein schönes Restwochenende

anja

 

 

07 Feb

Morgenjäckchen

damit der Blog nicht einschläft…

ich nähe schon noch!

z.B.

ein Morgenjäckchen ; kuschlig aus  Sweat und für daheim 😀

deshalb farbenfroh

30 Jan

Rezension „Ede und Unku – Die wahre Geschichte“ Janko Lauenberger mit Juliane Wedemeyer

Danke an das Güters Loher Verlagshaus für die Bereitstellung des Buches!

Ich bin ein Zonenkind und habe „Ede und Unku“ in der Schule gelesen.  Deshalb wollte ich das Buch gern lesen.

Alex Wedding alias Grete Weiskopf schrieb in Zeiten der Weimarer Republik „Ede und Unku“ über die Freundschaft zwischen Unku dem Sinti Mädchen und Ede dem Arbeiterjungen. Dieses Buch ist zu Zeiten des 3. Reiches verboten. In der DDR im Lehrplan weil es um Klassenkampf geht , Solidarität und Gleichheit.

Mir war als Kind nicht klar das es die beiden Kinder wirklich gab. Es ist im vorliegenden  Buch gut beschrieben wie sie sich mit der Autorin angefreundet haben.

Janko Lauenberger ist ein Nachfahre Unkus ( welche Erna Lauenburger hieß)  und hat ein großartiges Buch geschrieben!

Im Buch werden zwei Geschichten erzählt, welche sich schon von der Schriftart von einander unterscheiden.

Janko erzählt seine Geschichte als Sinto in der DDR, wie er ausgegrenzt wurde, wie es ist in einer Großfamilie zu leben und wie wichtig es ist seine Wurzeln zu kennen.

Ich persönlich kenne keinen Sinto persönlich und fand es sehr interessant zu lesen. Eine komplett eigene Welt und trotzdem mitten bei uns. Durch die Zeitgeschichte immer wieder verfolgt und diskriminiert deshalb ist Aufklärung wichtig.

Dann ist noch die Geschichte seiner Familie und Vorfahren und natürlich Unku, ihr zu kurzes Leben und Ihre Zeit in Auschwitz.  Sehr gut recherchiert aber Unglaublich traurig zu lesen .Nach dem Krieg sind nur noch wenige Familienmitglieder am Leben.

 

Das Buch hat mich sehr berührt. Ich kann es nur weiterempfehlen!